"...on the day that you were born the angels got together and decided to create a dream come true..."

  • Gemeinsam singen, Chorklang genießen, ...
  • auf Konzerterlebnisse hinarbeiten...
  • sich kennen (und manchmal auch lieben) lernen, Freundschaften schließen....
  • lachen, trinken, die Chorprobe über den 24-Uhr-Schlag hinaus verlängern,
  • Freud und Leid teilen...

    ... alles das macht uns aus.

    Wir turnen kreuz und quer, aber immer mit Plan, durch Stile und Epochen.

    Wir arbeiten an unserem Zusammensingen und unseren Stimmen.

    Wir singen für uns und alle, die uns hören wollen, mit Hingabe und Begeisterung.

    Wir sind ein wahr gewordener Traum!

Und: Wir werden von Konzert zu Konzert besser :-). In aller Bescheidenheit.

Jahrelange treue Fans bestätigen das.

Sie geniessen unsere Vielseitigkeit (Pop, Funk, sakrale Musik, Zeitgenössisches,.....) und dass man anschließend Gelegenheit hat, den Erfolg (wir) und den Genuss zu begießen und die Stars aus nächster Nähe erleben zu dürfen (das Publikum).

Unser Tipp: Schaun (und hör´n) Sie sich das an!!

Gelegenheit dazu gibts vier - sechsmal jährlich an wechselnden Aufführungsorten, meist in Wien und Umgebung. Wir verständigen Sie / Euch gerne von unseren Konzerten (siehe "Newsletter bestellen" im Menü "Auftritte")!   

 

Kurzbio

Der Vet.Med.Chor wurde 1988 von Martin Lindenthal als Chor der Veterinärmedizinischen Universität Wien gegründet. Die begeisterten Sängerinnen und Sänger kommen nun aus unterschiedlichen Berufen und Studienrichtungen.

Das Repertoire umfasst ausgewählte Werke der Renaissance und des Barock, klassische und romantische Chorliteratur sowie Stücke der zeitgenössischen Moderne und anspruchsvolle Arrangements aus Pop, Soul und Jazz.

Höhepunkte abwechslungsreicher Konzertprogramme waren unter anderem die österreichische Urraufführung des Rockoratoriums „Eversmiling Liberty“ (E. Kulberg, 1994), die Urraufführung der Missa Solemnis von C.S. Horvath (1999), die „funky celebration“ für Chor und Band (2001), Benjamin Brittens „Rejoice in the Lamb“ (2005), das Mozart-Requiem (2011) oder die "Nordlichter" (2013).